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nach Beaufort |
km/h / kn |
Auswirkung im Binnenland |
Auswirkung auf See |
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Windstille |
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Rauch steigt gerade empor |
Spiegelglatte See |
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leichter Zug |
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Windrichtung ist nur |
Schuppenförmige Kräselwellen |
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leichte Brise |
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Wind ist im Gesicht fühlbar |
Kleine Wellen |
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schwache Brise |
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Dünne Zweige |
Wellenkämme |
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mäßige Brise |
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Zweige und dünne Äste |
Noch kleine Wellen, |
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frische Brise |
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Kleine Bäume schwanken |
Mäßig lange Wellen |
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starker Wind |
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Pfeifton an |
Bildung großer Wellen |
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steifer Wind |
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Spürbare Hemmung |
See türmt sich |
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stürmischer Wind |
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Zweige brechen |
Hohe Wellenberge |
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Sturm |
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Kleinere Schäden |
Dichte Schaumstreifen |
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schwerer Sturm |
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Bäume werden entwurzelt |
Sehr hohe Wellenberge |
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orkanartiger Sturm |
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schwere Sturmschäden |
Außergewöhnlich hohe Wellenberge |
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orkanartiger Sturm |
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katastrophale Orkanschäden |
See vollständig weiß |
Der englische Admiral
Sir Francis Beaufort (1774-1857)
Auf den Wetterkarten sieht man auch vielfach die
folgenden Symbole für die Windstärken:

entwickelte im Jahre 1806 die nach ihm benannte Windskala, um die
verschiedenen Stärken der Luftbewegungen ohne Meßgerät nach optischen
Anzeichen zu bestimmen.
Er teilte die Windstärken nach den zu Land und zur See sichtbaren
Auswirkungen in 12 Stufen ein - im Jahre 1949 auf 17 Stufen erweitert -
die von "Windstille" bis zum "Orkan"
bestimmte Bezeichnungen enthielten.
Zu Ehren des englischen Admirals wird das Polarmeer nördlich von Alaska
Beaufort-See genannt.